Welpenerziehung - Was ist wichtig?

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In den ersten 16 Lebenswochen eines Hundes werden alle wichtigen Grundlagen für die Entwicklung des Tieres gelegt. Sind die Hunde nicht im eigenen Haushalt geboren, erhalten Hundebesitzer die kleinen Neuankömmlinge in der Regel im Alter zwischen sechs und neun Wochen. Die Zeit von der achten bis zur 16. Woche wird dabei von Experten als Sozialisierungsphase benannt.

In diesen Wochen ist die Welpenerziehung entscheidend darüber, welche Art von Hund das Tier später sein wird. Welche guten und schlechten Verhaltensweisen hat das Tier? Wie gut reagiert es auf Herrchen und Frauchen? Und wie interagiert der Hund mit anderen Artgenossen?

Wenn Sie während dieser wichtigen Wochen die Welpenerziehung nicht ernst nehmen, wird es darüber hinaus schwer, die gewünschten Resultate zu erzielen. Daher sollten Sie sich im Idealfall bereits vor dem Erhalt eines neuen Tieres in der Familie mit dem Thema eingehend auseinandersetzen.

Welpenerziehung – ab wann?

Hier bleibt Ihnen kaum ein Spielraum. Sobald das Tier Teil Ihres Alltags ist, müssen Sie mit Ihrer individuellen Welpenerziehung beginnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Welpe ohne das Muttertier in Ihrem Haushalt lebt.

Die ersten Wochen mit der Mutter sind allerdings ein wenig anders strukturiert. Wird der Welpe noch gesäugt, verbringt er nahezu jeden Augenblick in der Obhut der Mutter. Hier ist es kaum möglich, eine Welpenerziehung zu beginnen. Es gilt also, ab der achten Lebenswoche genau hinzuschauen und das Tier gezielt zu trainieren.

Womit beginnt die Welpenerziehung?

Der erste Kommunikationspunkt zwischen Welpen und Herrchen oder Frauchen ist verbal. Daher sollten verbale Kommandos von Anfang an verwendet werden. Ob Sitz und Platz oder Ihre individuellen Kommandos – je früher Sie diese nutzen, umso schneller kann das Tier ein Verständnis dafür entwickeln.

Eine Welpenerziehung ohne Hundeschule ist dabei durchaus möglich. Fühlen Sie sich jedoch der Aufgabe nicht allein gewachsen, versuchen Sie es auf keinen Fall im Alleingang. Was während der ersten vier Lebensmonate inkorrekt erlernt wird, manifestiert sich nicht selten als ein lebenslanges Verhalten.

Tipps und Tricks für die Welpenerziehung

Bevor wir konkrete Punkte nennen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass eine Welpenerziehung ohne Gewalt absolut unumgänglich ist. Wird Gewalt in den Alltag des Hundes gebracht, ist es nicht möglich, das gewünschte Resultat zu erhalten. Die physikalische wie mentale (Schreien, verbale Aggression) Misshandlung wird sich früher oder später bemerkbar machen. So zeigen misshandelte Tiere oft Probleme in der Interaktion mit anderen Hunden. Auch das Thema Stubenreinheit kann negativ beeinflusst werden.

Welpenerziehung – Sitz und Platz

Eine wichtige Grundlage wird in der anhaltenden verbalen Kommunikation mit dem Tier geschaffen. Verzichten Sie darauf, lange Gespräche zu führen. Klare Ansagen müssen erlernt werden. Ist das Tier gewohnt, dass Sie sich durchgehend mit ihm „unterhalten“, ist es nur schwer herauszufiltern, wann sie einen Befehl aussprechen.

Welpenerziehung – klassische Fehler

Die Kleinen sind einfach nur niedlich. Sie sind tollpatschig, neugierig und immer unterwegs. Sind sie frisch von der Mutter getrennt, sind sie darüber hinaus auch sehr anhänglich. Ein Problem, das sich vor allem in der Nacht bemerkbar macht. Sie möchten in Ruhe schlafen, und der Welpe kratzt fleißig an der Schlafzimmertür. Viel zu oft werden hier die guten Vorsätze der Welpenerziehung vergessen, und der Hund darf mit ins Bett.

Besser ist es, in den ersten Wochen einen Schlafplatz, zum Beispiel in Form einer Hundebox, direkt neben dem eigenen Bett zu kreieren. Der Welpe gewöhnt sich daran, fast alleine zu sein, und er kann Sie in der Nacht darauf aufmerksam machen, wenn er sein Geschäft zu erledigen hat.

Welpenerziehung – an der Leine führen

Ein weiterer klassische Fehler der Welpenerziehung ist in der Leinenführung zu beobachten. Die jungen Hunde sind leicht zu begeistern. Jede Blume, jeder Springbrunnen und jeder Hundefreund sind ein großes Abenteuer. Und wird etwas Neues entdeckt, dann wird sofort an der Leine gerissen. Denn der Hund will sofort herausfinden, was da los ist.

Soll die Welpenerziehung erfolgreich sein, müssen Sie hier vor allem konsequent sein. Jedes Ziehen an der Leine wird mit sofortigem Stillstand beantwortet. Nur so lernt der Welpe, dass das Ziehen nicht der korrekte Weg ist, um auf etwas aufmerksam zu machen.

Erst wenn der Kleine die Leine nicht mehr auf Spannung hat, kann der nächste Schritt unternommen werden. Für den Anfang ist eine Belohnung ein guter Weg, dieses Verhalten im Tier zu trainieren.

Welpenerziehung ohne Leckerlies

Eine Belohnung bedeutet nicht automatisch, dass Sie ein Leckerlie bereit halten müssen. Eine Belohnung in der Welpenerziehung kann auf ganz verschiedenen Wegen zustande kommen:

  • Leckerlie
  • Aufmerksamkeit
  • Spielen mit Freunden

Vor allem der Punkt der Aufmerksamkeit wird bei der Welpenerziehung oft unterschätzt. Hört das Tier zum Beispiel während des Gassigehens auf, an der Leine zu ziehen, ist ein kurzes Streicheln und Spielen ebenso effektiv als Belohnung wie ein Leckerlie.

Bücher für die Welpenerziehung

Möchten Sie für die Welpenerziehung ein Buch nutzen, gibt es viele Angebote auf dem Markt zu entdecken. Wir führen ein paar Ausgaben in unserem Sortiment, die sie aktiv dabei unterstützen, eine erfolgreiche Welpenerziehung zu sichern.

Bedenken Sie bitte, dass auch die Bücher in erster Linie als Richtlinien dienen und keine festgeschriebenen Regeln sind. Die Welpenerziehung muss darauf ausgelegt sein, was Sie sich von Ihrem Hund wünschen.

Spielzeug für die Welpenerziehung

Für ältere Welpen und Junghunde ab vier Monaten führen wir außerdem eine Reihe von Hundespielzeugen. Diese sind für die Welpenerziehung ein wichtiges Zubehör:

  • Welpen-Dummy
  • Agility Tunnel
  • Wurfspielzeug

Lehren Sie Ihren Hund von Beginn an den richtigen Umgang mit diversen Spielzeugarten. Fördern Sie gleichzeitig die körperlichen Fähigkeiten und Bereiche wie das Apportverhalten.

Produkte für die Welpenerziehung online bestellen

Unser umfassendes Sortiment deckt alle Produkte ab, die Sie in einer erfolgreichen Welpenerziehung unterstützen. Sie können mit nur wenigen Klicks vom Buch bis zum Hundespielzeug alles bestellen.

Wir liefern innerhalb weniger Tage, und sämtliche Waren sind sorgfältig und sicher verpackt. Bei Fragen zum Thema Welpenerziehung oder zu unseren Angeboten können Sie sich gerne an uns wenden. Unsere geschulten Mitarbeiter stehen Ihnen online und telefonisch zur Verfügung.

Wir arbeiten ausschließlich mit hochwertigen Waren von erfahrenen Herstellern, die sich seit vielen Jahren bewährt haben. So können Sie sich sicher sein, mit uns immer die besten Produkte für sich und Ihren Vierbeiner zu erhalten.

In den ersten 16 Lebenswochen eines Hundes werden alle wichtigen Grundlagen für die Entwicklung des Tieres gelegt. Sind die Hunde nicht im eigenen Haushalt geboren, erhalten Hundebesitzer die... mehr erfahren »
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Welpenerziehung - Was ist wichtig?

In den ersten 16 Lebenswochen eines Hundes werden alle wichtigen Grundlagen für die Entwicklung des Tieres gelegt. Sind die Hunde nicht im eigenen Haushalt geboren, erhalten Hundebesitzer die kleinen Neuankömmlinge in der Regel im Alter zwischen sechs und neun Wochen. Die Zeit von der achten bis zur 16. Woche wird dabei von Experten als Sozialisierungsphase benannt.

In diesen Wochen ist die Welpenerziehung entscheidend darüber, welche Art von Hund das Tier später sein wird. Welche guten und schlechten Verhaltensweisen hat das Tier? Wie gut reagiert es auf Herrchen und Frauchen? Und wie interagiert der Hund mit anderen Artgenossen?

Wenn Sie während dieser wichtigen Wochen die Welpenerziehung nicht ernst nehmen, wird es darüber hinaus schwer, die gewünschten Resultate zu erzielen. Daher sollten Sie sich im Idealfall bereits vor dem Erhalt eines neuen Tieres in der Familie mit dem Thema eingehend auseinandersetzen.

Welpenerziehung – ab wann?

Hier bleibt Ihnen kaum ein Spielraum. Sobald das Tier Teil Ihres Alltags ist, müssen Sie mit Ihrer individuellen Welpenerziehung beginnen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Welpe ohne das Muttertier in Ihrem Haushalt lebt.

Die ersten Wochen mit der Mutter sind allerdings ein wenig anders strukturiert. Wird der Welpe noch gesäugt, verbringt er nahezu jeden Augenblick in der Obhut der Mutter. Hier ist es kaum möglich, eine Welpenerziehung zu beginnen. Es gilt also, ab der achten Lebenswoche genau hinzuschauen und das Tier gezielt zu trainieren.

Womit beginnt die Welpenerziehung?

Der erste Kommunikationspunkt zwischen Welpen und Herrchen oder Frauchen ist verbal. Daher sollten verbale Kommandos von Anfang an verwendet werden. Ob Sitz und Platz oder Ihre individuellen Kommandos – je früher Sie diese nutzen, umso schneller kann das Tier ein Verständnis dafür entwickeln.

Eine Welpenerziehung ohne Hundeschule ist dabei durchaus möglich. Fühlen Sie sich jedoch der Aufgabe nicht allein gewachsen, versuchen Sie es auf keinen Fall im Alleingang. Was während der ersten vier Lebensmonate inkorrekt erlernt wird, manifestiert sich nicht selten als ein lebenslanges Verhalten.

Tipps und Tricks für die Welpenerziehung

Bevor wir konkrete Punkte nennen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass eine Welpenerziehung ohne Gewalt absolut unumgänglich ist. Wird Gewalt in den Alltag des Hundes gebracht, ist es nicht möglich, das gewünschte Resultat zu erhalten. Die physikalische wie mentale (Schreien, verbale Aggression) Misshandlung wird sich früher oder später bemerkbar machen. So zeigen misshandelte Tiere oft Probleme in der Interaktion mit anderen Hunden. Auch das Thema Stubenreinheit kann negativ beeinflusst werden.

Welpenerziehung – Sitz und Platz

Eine wichtige Grundlage wird in der anhaltenden verbalen Kommunikation mit dem Tier geschaffen. Verzichten Sie darauf, lange Gespräche zu führen. Klare Ansagen müssen erlernt werden. Ist das Tier gewohnt, dass Sie sich durchgehend mit ihm „unterhalten“, ist es nur schwer herauszufiltern, wann sie einen Befehl aussprechen.

Welpenerziehung – klassische Fehler

Die Kleinen sind einfach nur niedlich. Sie sind tollpatschig, neugierig und immer unterwegs. Sind sie frisch von der Mutter getrennt, sind sie darüber hinaus auch sehr anhänglich. Ein Problem, das sich vor allem in der Nacht bemerkbar macht. Sie möchten in Ruhe schlafen, und der Welpe kratzt fleißig an der Schlafzimmertür. Viel zu oft werden hier die guten Vorsätze der Welpenerziehung vergessen, und der Hund darf mit ins Bett.

Besser ist es, in den ersten Wochen einen Schlafplatz, zum Beispiel in Form einer Hundebox, direkt neben dem eigenen Bett zu kreieren. Der Welpe gewöhnt sich daran, fast alleine zu sein, und er kann Sie in der Nacht darauf aufmerksam machen, wenn er sein Geschäft zu erledigen hat.

Welpenerziehung – an der Leine führen

Ein weiterer klassische Fehler der Welpenerziehung ist in der Leinenführung zu beobachten. Die jungen Hunde sind leicht zu begeistern. Jede Blume, jeder Springbrunnen und jeder Hundefreund sind ein großes Abenteuer. Und wird etwas Neues entdeckt, dann wird sofort an der Leine gerissen. Denn der Hund will sofort herausfinden, was da los ist.

Soll die Welpenerziehung erfolgreich sein, müssen Sie hier vor allem konsequent sein. Jedes Ziehen an der Leine wird mit sofortigem Stillstand beantwortet. Nur so lernt der Welpe, dass das Ziehen nicht der korrekte Weg ist, um auf etwas aufmerksam zu machen.

Erst wenn der Kleine die Leine nicht mehr auf Spannung hat, kann der nächste Schritt unternommen werden. Für den Anfang ist eine Belohnung ein guter Weg, dieses Verhalten im Tier zu trainieren.

Welpenerziehung ohne Leckerlies

Eine Belohnung bedeutet nicht automatisch, dass Sie ein Leckerlie bereit halten müssen. Eine Belohnung in der Welpenerziehung kann auf ganz verschiedenen Wegen zustande kommen:

  • Leckerlie
  • Aufmerksamkeit
  • Spielen mit Freunden

Vor allem der Punkt der Aufmerksamkeit wird bei der Welpenerziehung oft unterschätzt. Hört das Tier zum Beispiel während des Gassigehens auf, an der Leine zu ziehen, ist ein kurzes Streicheln und Spielen ebenso effektiv als Belohnung wie ein Leckerlie.

Bücher für die Welpenerziehung

Möchten Sie für die Welpenerziehung ein Buch nutzen, gibt es viele Angebote auf dem Markt zu entdecken. Wir führen ein paar Ausgaben in unserem Sortiment, die sie aktiv dabei unterstützen, eine erfolgreiche Welpenerziehung zu sichern.

Bedenken Sie bitte, dass auch die Bücher in erster Linie als Richtlinien dienen und keine festgeschriebenen Regeln sind. Die Welpenerziehung muss darauf ausgelegt sein, was Sie sich von Ihrem Hund wünschen.

Spielzeug für die Welpenerziehung

Für ältere Welpen und Junghunde ab vier Monaten führen wir außerdem eine Reihe von Hundespielzeugen. Diese sind für die Welpenerziehung ein wichtiges Zubehör:

  • Welpen-Dummy
  • Agility Tunnel
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Lehren Sie Ihren Hund von Beginn an den richtigen Umgang mit diversen Spielzeugarten. Fördern Sie gleichzeitig die körperlichen Fähigkeiten und Bereiche wie das Apportverhalten.

Produkte für die Welpenerziehung online bestellen

Unser umfassendes Sortiment deckt alle Produkte ab, die Sie in einer erfolgreichen Welpenerziehung unterstützen. Sie können mit nur wenigen Klicks vom Buch bis zum Hundespielzeug alles bestellen.

Wir liefern innerhalb weniger Tage, und sämtliche Waren sind sorgfältig und sicher verpackt. Bei Fragen zum Thema Welpenerziehung oder zu unseren Angeboten können Sie sich gerne an uns wenden. Unsere geschulten Mitarbeiter stehen Ihnen online und telefonisch zur Verfügung.

Wir arbeiten ausschließlich mit hochwertigen Waren von erfahrenen Herstellern, die sich seit vielen Jahren bewährt haben. So können Sie sich sicher sein, mit uns immer die besten Produkte für sich und Ihren Vierbeiner zu erhalten.

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